Schutzanzüge mit einer EN943-2-ET Zulassung

PM Interceptor (ET)

Der „PM Chemical Grey Inside“ ist ein Anzug der Kat. 3 Typ 1-A mit EN 943-2-ET Zulassung.

Neben seiner Zulassung nach EN943-2 ET bietet der Interceptor dem Benutzer folgende Features:

– etwa 15 Prozent geringeres Gewicht im Vergleich zu ähnlichen Anzügen
– variable Visiergröße
– Erhältlich mit Front- oder Rückeneinstieg
– Hitzeüberzug und Testausstattung separat erhältlich

Als Limited Use-Anzug konzipiert kann der Anzug nach Benutzung entweder entsorgt oder – sollte keine Kontamination stattgefunden haben – wieder eingelagert werden. Der separat erhältliche Prüfkoffer erleichtert Dichtigkeitstest vor Ort enorm.

Neue Standards setzt der Interceptor unter anderem mit einem neuen Visierdesign mit einer Außenschicht aus Teflon und einer inneren Schicht aus PVC, die zusammen eine extrem wirkungsvolle Barriereschicht bilden. Gleiches gilt für die übereinanderliegend vernähten Säume, die zusätzlich innen wie außen noch einmal mit hitzeversiegeltem Chemie-Band verstärkt sind. Bei den Handschuhen kommt die bewährte Kombination North SilverShield (innenliegend) und Neopren zum Einsatz, optional ist ebenfalls das St. Gobain „One Glove“-System lieferbar.

Die Ausfertigung mit Socken ermöglicht eine individuelle Bestückung mit Stiefeln.

Tychem TK (ET)

Der spritzdichte Vollschutzanzug mit begrenzter Einsatzdauer von Respirex ist zur Nutzung mit einem umluftunabhängigen Atemschutzgerät (SCBA), das innen im Schutzanzug getragen wird, ausgelegt.

gepr. nach EN 943-2:2002 (ET)
=> für Rettungsteams geeignet und zugealssen!

Eigenschaften:
Material: Tychem®TK, einem mehrlagigen Barrierematerial mit hoher Leistungsfähigkeit (hergestellt von DuPont Nonwovens). Die Durchbruchszeiten bei diesem Material liegen bei allen Substanzen, die in der europäischen Norm EN943-2:2002 spezifiziert sind, bei mehr als 480 Minuten.

– Sichtscheibe, aus Verbundmaterial mit klarer Sicht, schützt für mehr als 480 Minuten vor der Permeation der chemischen Substanzen, die in der europäischen Norm EN943-2:2002 und der amerikanischen Norm NFPA 1991 aufgelistet sind.
– strapazierfähiger, gasdichter Reißverschluss (122 cm), rechts mit abdeckender Patte
– Außenhandschuhe aus Polymer-Gummi sind mit überaus chemikalienbeständigen Innenhandschuhen verbunden; mit Arretier-(Wechsel-)system, verschiedene Materialien und Größen verfügbar
– Ärmel im „Fledermausdesign” erhöhen die Bewegungsfreiheit im Schutzanzug.
– Taillengürtel im Anzuginnern
– Ausreichend Abströmventile um die Druckveränderung zu regulieren (nicht mehr als 1 mbar pro Minute)
– Auslieferung in robuster Tragetasche

– Optionen:
– äußerst chemikalienbeständige „HAZMAX”-Sicherheitsstiefel, dauerhaft oder wechselbar am Anzug befestigt, um beschädigte oder stark verschlissene Stiefel auszutauschen, ohne dass der Anzug in seiner Funktion beeinträchtigt wird.
– Standardmäßige Stiefelgröße: 46, andere Größen auf Anfrage
– Standardmäßige Handschuhgröße: 10, andere Größen auf Anfrage
– angebrachtes Verbindungsstück, das den Anforderungen der prEN943-1:1997 entspricht und die Zuführung zusätzlicher Luft (über eine Druckluftleitung) zum zweiten Versorgungsanschluss am Atemschutzgerät des Trägers ermöglicht
– Befestigungsmöglichkeiten für Notsignaleinheiten, Beutel und Taschenlampen sind vorhanden.

Der Spritzschutzanzug von Respirex erfüllt die Anforderungen an Chemikalienschutzkleidung mit begrenzter Einsatzdauer des Typs 3 und stimmt mit der prEN1511:1996 überein.