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Filtergeräte sind abhängig von der Umgebungsluft. Das bedeutet, dass Filtergeräte nur dann eingesetzt werden dürfen, wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist und die Gefahrstoffe so beschaffen sind, dass man sie entweder riechen oder schmecken kann. 

Die Schadstoffbelastete Umgebungsluft wird von einem Atemschutzgebläse angesaugt, die dann durch den
angeschlossenen Filter strömt und von Partikel oder Gasen und Dämpfen gereinigt wird. Im Atemanschluss wird ein Überdruck aufgebaut, wodurch verhindert wird, dass Schadstoffe direkt in das Kopfteil eindringen können.

Isoliergeräte wirken unabhängig von der Umgebungsluft. Sie unterscheiden sich durch ihre bauartspezifische Wirkungsweise. Es erfolgt eine Einteilung in nicht frei tragbare Geräte, wie z.B. Frischluft- oder Druckluftschlauchgeräte, und in frei tragbare Geräte, wie z.B. Pressluftatmer.

Frischluft-Schlauchgeräten sind nicht frei tragbare Isoliergeräte. Die benötigte Atemluft wird aus einem Bereich außerhalb der schadstoffhaltigen Umgebungsatmosphäre über Zuführungsschläuche zum Atemanschluss zugeleitet. Als Atemanschluss werden Vollmaske oder Mundstückgarnitur benutzt.

Der Körperschutz umfasst jede Art von Geräten oder Bekleidung, die zum Schutz des Körpers dienen. Dazu gehören in erster Linie Schutzanzüge der Kategorien KAT I bis KAT III und zwar mit und ohne Gebläse- oder Druckluftunterstützung. Zusätzlich umfasst der Körperschutz auch Geräte zum Schutz des Kopfes, der Augen, der Ohren, der Hände und der Füße.

Unter „Fluchtgeräten“ und „Selbstrettern“ versteht man Atemschutzgeräte, die dem Benutzer die Flucht aus Bereichen mit gefährlicher Umgebungsatmosphäre ermöglichen. Selbstretter können Filtergeräte oder frei tragbare Isoliergeräte sein.  Fluchthauben werden u.a. von Feuerwehren zur Evakuierung von Brandopfern eingesetzt. Viele Betriebe gehen heute dazu über, auch für Besucher oder Fremdarbeiter solche Geräte zur Verfügung zu stellen.

Behältergeräte sind frei tragbare Isoliergeräte mit Druckluft.
Pressluftatmer unterteilt man in Geräte für Rückentrageweise (auf Tragegestell) und Geräte mit variabler Trageweise (Einsteigegeräte). Die Geräte für Rückentrageweise werden überwiegend eingesetzt. Die Druckgasflaschen müssen mit Druckluft befüllt werden, die der DIN EN 12 021 entspricht.

Im Hinblick auf die Gesundheit und Sicherheit der Anwender ist es wichtig, die von brennbaren und toxischen Gasen und Dämpfen ausgehenden Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Dazu dienen tragbare Gasmessgeräte und Gaswarngeräte.

Neben speziellen Geräten für die Feuerwehren stehen Entwicklungen zur Verfügung, die insbesondere für die öffentliche Hand von großer Bedeutung sind. Die für das Katastrophenschutz-Konzept des Landes NRW und des Berliner Senats entwickelten Gebläseatemschutzanzüge zur Versorgung von Patienten und zur Dekontamination stammen aus dem Hause PM Atemschutz.

Ausgewählte Produkte schützen die Anwender aus dem Agrarbereich. So wurden insbesondere für den Bereich des Pflanzenschutzes spezielle Systeme entwickelt. Aber auch zum Schutz gegen Gefahren in der Land- und Viehwirtschaft, z.B. gegen Stäube oder Allergene stehen exklusive Produkte zur Verfügung. Darüber hinaus ist das PM-Frischluft-Druckschlauchgerät inzwischen zum Standard in zahlreichen Biogas-Anlagen geworden.